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Neue Azubis starten bei dechant durch

Die Kennenlerntage im Hause dechant haben mittlerweile Tradition.  Alle Jahre wieder, kurz vor dem offiziellen Ausbildungsbeginn, findet am Firmensitz in Weismain ein informativer Austausch zwischen Führungskräften und Azubis statt. Letztere durften sich über einige Überraschungen freuen. 

Die Tendenz gibt Anlass zur Sorge. Jahr für Jahr sinkt die Zahl der Auszubildenden im Handwerk mehr oder weniger deutlich. Eigentlich schwer zu begreifen, schließlich bietet nicht zuletzt die Baubranche eine Fülle von spannenden und zugleich krisensicheren Ausbildungsberufen – inklusive überdurchschnittlicher Karrierechancen sowie Top-Vergütungen.

Umso größer ist die Freude, dass die Firma dechant im aktuellen Lehrjahr 23 neue Azubis zu den traditionellen Kennenlerntagen begrüßen konnte. Im Rahmen der Veranstaltung in Weismain hieß Ausbildungsleiter Thomas Dechant die angehenden Facharbeiter gemeinsam mit weiteren Führungskräften herzlich willkommen. Er wies in seiner Rede auf die Ausdauer hin, die für eine Ausbildung am Bau notwendig ist: „Wir unterstützen euch auf eurem Weg zu einem erfolgreichen Abschluss.“

Eine Einschätzung, die auch Seniorchef Alois Dechant teilte. Dieser sprach den Azubis Mut zu. Mit ihrer Entscheidung für eine Lehre im Hause dechant hätten sie bereits eine richtige Entscheidung getroffen. Seinem Urteil nach, hätten sich die jungen Leute für die vielfältigste Branche entschieden. Nicht von ungefähr lautet daher der Slogan der dechant-Azubis „Mach was das bleibt“.

 

Erste Herausforderung gemeistert

Nach der obligatorischen Vorstellungsrunde mischten sich die Ausbildungsleiter zum Kennenlerngespräch unter die Lehrlinge. Es schloss sich eine Unterweisung auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit an, ehe der Sturm auf das Mittagsbuffet eingeläutet wurde. Am Nachmittag begaben sich „die Neuen“ dann auf Schnitzeljagd, ehe es zur Ausgabe der persönlichen Ausrüstung überging.

Nicht minder spannend verlief dann der zweite Tag, der ganz im Zeichen des Azubi-Kompetenztrainings unter der Leitung von Elke Susanne Gillardon stand. Ein Höhepunkt war hierbei sicher die „Leonardo’s Bridge“, benannt nach deren geistigem Vater Leonardo Da Vinci. Dieser hatte einst die Idee, eine transportable Brücke zu entwerfen, die ohne Werkzeug aufgebaut werden kann. Es lag nun an den dechant-Azubis, diese Idee gemeinschaftlich in die Tat umzusetzen. Dank kreativer Gruppenarbeit konnte diese Aufgabe erfolgreich bewältigt werden.

Neben einer Menge von neuen Eindrücken durften die angehenden Fachkräfte einen Überraschungspack inklusive eines hochwertigen Tablets in Empfang nehmen. Besser gerüstet kann man kaum in die Ausbildung starten.

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