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Zum Abschied ein „Verwöhnpaket“

Der knapp 3.000 Quadratmeter große Feuerwehrstützpunkt in Marktheidenfeld zählt zu den wichtigsten Bauprojekten in der unterfränkischen Stadt. Während das Gebäudeensemble weiter wächst, wurde ein verdienter dechant-Polier mit einem Geschenk verabschiedet.   

Beim Bau des rund 13 Millionen Euro teuren Feuerwehrstützpunkts in Marktheidenfeld geht es weiter zügig voran. Nur wenige Wochen nach dem Richtfest nimmt das neue Domizil der Floriansjünger deutlich Gestalt an. Durch den derzeit laufenden Einbau der neuen Rolltore in die L-förmig angelegten Fahrzeughallen eröffnet sich dem  Betrachter ein Bild von einem fast fertiggestellten Bauprojekt. Nicht zuletzt, da zuvor bereits auch große Teile der Verglasung eingebaut worden sind. Auch der 25 Meter hohe Übungsturm, der künftig auch als städtisches Salzsilo Verwendung findet,  thront bereits weithin sichtbar über dem Baufeld an der Karbacher Straße.

Kein Zweifel, das dhib-Bauteam hat hier in den letzten Monaten ganze Arbeit geleistet. Aber klar, ganz soweit wie die Außenansicht vermuten lässt, ist der Bau dann doch noch nicht fortgeschritten. Die Arbeiten liegen jedoch sehr gut im Zeitplan. Bereits in einem Jahr werden die Einsatzkräfte und -fahrzeuge in ihren neuen Stützpunkt einziehen.

Blick von oben auf die neue Feuerwache 

Ein Geschenk zum Abschied

Während viele Gewerke den Großteil ihrer Arbeit noch vor sich haben, heißt es für das dechant-Bauteam langsam Abschied zu nehmen. Dass dieser angesichts der hervorragenden Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, insbesondere der FFW Marktheidenfeld und den Vertretern der Stadtverwaltung, nicht leicht fällt, war zu erwarten. Weitaus weniger vorherzusehen war die kleine Abschiedszeremonie der Floriansjünger für dhib-Polier Thomas Wölfel. Das Planungsteam der Feuerwehr Marktheidenfeld bedankte sich hierbei persönlich bei Thomas Wölfel für seine Arbeit rund um den Feuerwehrneubau.

FFW-Kommandant Bernhard Nees verabschiedet Thomas Wölfel mit einer hiesigen Hopfenauswahl

Wie sich die Redner schon beim Richtfest einig waren – vom Architekten, der Feuerwehrführung bis hin zur Ersten Bürgermeisterin – hatte der Polier mit seinem großen Engagement und seiner Fachkenntnis maßgeblich zum guten Vorankommen des Baus beigetragen. Laut Bernhard Nees hatte er „zu jeder Zeit ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen des Planungsteams und so konnten viele Wünsche, Anliegen und Probleme auf beiden Seiten meist schnell und unkompliziert gelöst werden“. Thomas Wölfel und sein Azubi Fabian Baier erhielten zum Abschied ein Sortiment der besten Marktheidenfelder Hopfen-Kultur aus dem Hause Martinsbräu.

Fertigteilmontage am 25 Meter hohen Übungsturm 

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