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Neue Inuwat-Verwaltung in nur neun Monaten realisiert

Aufgrund der latenten Platzprobleme musste die Inuwat AG eine zügige und zugleich nachhaltige bauliche Lösung schaffen. Das Unternehmen aus dem Kasendorfer Ortsteil Krumme Fohre setzte dabei einmal mehr auf die Firma dechant.

Zahlreiche Gäste bereicherten die Einweihungsfeier in Krumme Fohre

Nach gerade einmal neun Monaten Bauzeit konnte kürzlich die Inuwat AG ihr neues Verwaltungsgebäude in Krumme Fohre beziehen. Im Zuge der Einweihungsfeierlichkeiten wies Vorstandschef Michael Otte auf anhaltende Platzprobleme hin, die es zu beseitigen galt. Die wachstumsstarke Gesellschaft fungiert als Holding für die Firmen Richter Steuerungstechnik und W.E.T. (Wasser-Energie-Technologie). Beide Unternehmen haben in den vergangenen Jahren ein enormes Wachstumstempo an den Tag gelegt. Demnach verdoppelte sich die Anzahl der Beschäftigten allein am Hauptsitz in Krumme Fohre auf aktuell etwa 150. Weitere 50 Mitarbeiter arbeiten an zwei kleineren Standorten in Thüringen und Tschechien.

Blick auf die Baustelle während der Bauphase

Umweltfreundliche Lösung realisiert

Die Inuwat AG vertraute Bau des neuen Verwaltungstrakts auf die Firma dechant als bewährten Partner, mit dem man bereits in der Vergangenheit einige Bauprojekt erfolgreich realisiert hat. Da ein Großteil der Produkte von Richter Steuerungstechnik und vor allem von W.E.T. auf den schonenden Umgang mit Ressourcen abzielt, sollte sich dieser Umstand auch beim Büroneubau widerspiegeln. Klimatisiert wird das Gebäude per Wärmepumpe, daneben sorgen eine Fotovoltaikanlage zusammen mit Batteriespeichern für eine annähernde Unabhängigkeit vom Strom.

Das fertige Gebäude mit einem Teil der Außenanlagen

Äußerlich ziert den Baukörper aus Beton eine Holzfassade, während die Innenräume aus einem Mix aus Großraum- und Einzelbüros bestehen. Bei der Planung der Räumlichkeiten durften sich übrigens auch die Mitarbeiter mit einbringen. Etwas mehr als zwei Millionen Euro hat die neue Verwaltung gekostet.

Im Zuge der Feierlichkeiten drückte Inuwat-Vorstandschef Michael Otte der Firma dechant seinen besonderen Dank aus. Trotz anhaltender Materialknappheit sei es dem Unternehmen gelungen, entsprechende Materialreserven zu schaffen und das Bauvorhaben in lediglich neun Monaten schlüsselfertig umzusetzen. Eine bemerkenswerte Leistung gerade in einem derart schwierigen Umfeld, so Otte weiter. 

Über eine nette Geste durfte sich dann auch Toni Filusch freuen. Sein Name wird gemeinsam mit denjenigen von weiteren maßgeblich beteiligten Mitarbeitern der Inuwat-Gruppe mit Sternen an der Wand in der „Hall of Fame“ verewigt. Der dhib-Polier hinterlässt somit einen bleibenden Eindruck in der neuen Inuwat-Verwaltung. Daneben richtete Otte ein besonderes Lob an dechant-Planer Marc-André Fleischmann. Nicht zuletzt dank seiner umsichtigen Werkplanung habe man das Bauvorhaben zielgerecht umsetzen können.