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Bundeskanzlerin Merkel weiht Viessmann-Technikum ein

Hohen Besuch gab es bei der Einweihung des neuen Technikums von Viessmann zu bestaunen. Die Laudatio für das millionenschwere Entwicklungszentrum am Stammsitz in Allendorf hielt keine geringere als Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für den Rohbau zeichnete die Firma dechant verantwortlich.

Rund 50 Millionen Euro investierte der Heiztechnik-Konzern Viessmann in das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum am Stammsitz in Allendorf. Welch hohen Stellenwert die größte Investition in der 100-jährigen Unternehmensgeschichte hat, erläuterte Firmenlenker Dr. Klaus-Peter Kegel: „Wir bündeln hier die Entwicklungsaktivitäten über den gesamten Produktentstehungsprozess - von der Idee bis zur Serienreife.“
Vom neuen „Herzstück“ des Unternehmens zeigte sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel beeindruckt. Bei ihrer Rede zollte sie dem Traditionskonzern größte Anerkennung für dessen Innovationsfreude und Tatendrang.

Bundeskanzlerin Merkel während der Führung durch das Technikum

Neuer Meilenstein der Firmengeschichte

Die Verantwortung über die Rohbauarbeiten hat der Heiztechnik-Spezialist der Firma dechant übertragen. Auf unser Team wartete während der rund zwölfmonatigen Bauphase am Technikum ein Mammutprogramm – nicht nur wegen der enormen Ausmaße des neuen Bauwerks. Auf einer Fläche von rund 11.000 m² entstanden unter anderem neue Seminarräume, in denen Mitarbeiter bereits in der Entwicklungsphase für die Markteinführung neuer Produkte geschult werden können. Weitere Bereiche für System- und Komponententests wurden geschaffen, was wiederum aufwändige Schallschutzarbeiten im zentralen Bereich des Stammsitzes nach sich zog. Das Vertrauen in unser Team hat sich ausgezahlt. Das hochmoderne Forschungscenter konnte pünktlich seiner Bestimmung übergeben werden.

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