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"Die Wanderhure" begeistert in Trebgast

Die Naturbühne bot einmal mehr die optimale Kulisse für einen ganz besonderen Theaterabend zu dem die Firma dechant nach Trebgast eingeladen hat. Bei der grandiosen Inszenierung der „Wanderhure“ kamen die Freunde und Mitarbeiter der Firmengruppe dechant voll auf ihre Kosten.

Prächtige Kostüme vor mittelalterlicher Kulisse: die Darsteller (mittig Seniorchef Alois Dechant) überzeugten vollauf in Trebgast. 

Zwischen der Firma dechant und den Verantwortlichen der Naturbühne Trebgast besteht seit vielen Jahren ein enges Verhältnis. Mittlerweile ist es Tradition, dass das Familienunternehmen seine Freunde, Partner und Mitarbeiter zu einigen Sondervorstellungen an den Wehlitzer Berg einlädt. Bühnen-Vorsitzender Siegbert Küspert und Seniorchef Alois Dechant begrüßten ihre Gäste in diesem Jahr zu einem besonders aufwändigen Schauspiel: der Inszenierung des Stücks „Die Wanderhure“ nach dem gleichnamigen Roman von Iny Lorentz. 

Die Handlung spielt in Südwestdeutschland zu Anfang des 15. Jahrhunderts: Eine Frau kämpft in der grausamen Welt des Mittelalters um ihr Glück. Konstanz im Jahre 1410: Als Graf Ruppert um die Hand der schönen Bürgerstochter Marie anhält, kann ihr Vater sein Glück kaum fassen. Er ahnt nicht, dass es dem adligen Bewerber nur um das Vermögen seiner künftigen Frau geht und, dass er dafür vor keinem Verbrechen zurückscheut. Marie und ihr Vater werden Opfer einer gemeinen Intrige, die das Mädchen zur Stadt hinaustreibt. Um zu überleben, muss sie ihren Körper verkaufen. Aber Marie gibt nicht auf.

Mittelalterliches Flair hautnah

Am Ende der Aufführung brandete langanhaltender Beifall für die schauspielerische Leistung der Akteure auf, unter die sich traditionell Seniorchef Alois Dechant gesellte. Über ein besonderes Lob durfte sich indes Regisseurin Anja Dechant-Sundby freuen: „Sie hat aus der Bühne 110 Prozent herausgeholt und aus den Schauspielern 200 Prozent", schwärmte Co-Autor Elmar Wohlrath, dessen Frau Iny Klocke den historischen Roman im Jahr 2004 unter dem Synonym Iny Lorentz geschrieben hat.

Als einzigartig darf man ohne Übertreibung das besondere Flair beschreiben, welches die schöne Naturbühne an diesem Abend umgeben hat: Feuerspucker, historische Kostüme und Requisiten, eine mittelalterliche Musikbegleitung durch die Gruppe „Alleweyl“ sowie die gereichte Verköstigung: All das sorgte für eine authentische Umrahmung des Spektakels, welches die Besucher so schnell nicht vergessen sollten.

Wer das spannende Stück bis dato noch nicht sehen konnte, hat noch bis Mitte August Gelegenheit dies nachzuholen. Nähere Infos zum Spielplan finden Sie unter www.naturbuehne-trebgast.de.

 

 

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