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Firma dechant zählt zum Netzwerk der Besten

Er gehört zu den renommiertesten Preisen hierzulande, nach Einschätzung der Experten von „Die Welt“ ist es gar die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung in Deutschland: Die Rede ist vom „Großen Preis des Mittelstandes“ (GPdM), der einmal im Jahr von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobt wird. Beim diesjährigen Wettbewerb, der unter dem Motto „Zukunft gestalten“ steht, hat die Firma dechant als eines von wenigen Unternehmen in der Region die Jurystufe erreicht und wurde dafür mit einer Urkunde ausgezeichnet. 

Hatten allen Grund zur Freude: (v.links) Kommunikationsmanager Steffen Eidam, Robert Knitt (Berater der Oskar-Patzelt-Stiftung), dechant-Geschäftsführer Günther Marzog und Stephan Janisch von der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich.

 

Die Trophäe der Oskar-Patzelt-Stiftung ähnelt nicht nur optisch der berühmten Oskar-Statue, nein, es gibt noch eine Reihe von anderen Merkmalen, welche die Exklusivität des Wettbewerbs unterstreichen. So ist etwa die Teilnahme nur denjenigen vorbehalten, die zuvor nominiert wurden. In Deutschland trifft dies lediglich auf eines von rund tausend Unternehmen zu. Für Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtags steht fest: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren.“

Im Falle der Firma dechant zeichnete Josef Kainz für die Nominierung verantwortlich. Sein Votum begründete der Leiter der Niederlassung Süddeutschland der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich mit der sehr hohen Qualität und Termintreue sowie der positiven wirtschaftlichen Entwicklung bei dechant. Zudem engagiere sich das traditionsreiche Familienunternehmen in hohem Maße bei der Ausbildung von Nachwuchskräften.

 

Jury honoriert detaillierte Bewerbung

Die rund 30 Seiten umfassende Bewerbung, die unter Federführung von Kommunikationsmanager Steffen Eidam im April auf den Weg gebracht wurde, beleuchtete aus diesen Gründen nicht nur das blanke Zahlenwerk, sondern das Unternehmen als Ganzes – inklusive seiner sozialen Rolle in der Gesellschaft. Hierbei galt es insbesondere das Engagement in den Hauptkriterien wie Gesamtentwicklung, Innovation und Modernisierung oder bei der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen überzeugend darzustellen. Die detailreichen Unterlagen wurden letztlich von den Juroren wohlwollend aufgenommen, wie Robert Knitt, Berater der Oskar-Patzelt-Stiftung, erläuterte. Mit diesem Erfolg gehöre die Firma dechant nicht nur zu den lediglich 15 Prozent der Nominierten, die es bis in die Jurystufe geschafft haben, sondern man habe sich somit auch im Netzwerk der Besten etabliert! Dem pflichtete auch Stephan Janisch von der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich bei. Seiner Meinung habe sich die Firma dechant dank der nachhaltigen unternehmerischen Erfolge diese Anerkennung verdient. Geschäftsführer Günther Marzog bedankte sich für die Auszeichnung. Es sei immer ein freudiger Anlass und Ansporn zugleich, wenn das Engagement des Unternehmens honoriert werde. Gleichzeitig zollte er allen Beteiligten, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, seinen Respekt.

 

 

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