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Bauherr feiert Berliner dechant-Kunstwerk

Die Europacity ist eines der wichtigsten Entwicklungsareale in der Bundeshauptstadt. Inmitten dieser rund 40 Hektar großen Fläche wurde kürzlich Richtfest am Geschäftshaus „Am Hamburger Bahnhof“ gefeiert. Der Bauherr lobte dabei die Firma dechant in höchsten Tönen.

In herausragender Lage im Zentrum von Berlin unmittelbar neben dem Hamburger Bahnhof entsteht derzeit das Geschäftshaus der Firma Ernst-Basler. Im Rahmen des Richtfestes bedankte sich in der vergangenen Woche der Vertreter des Bauherrn, Stefan Jaques, bei allen am Bau Beteiligten. Dabei hob er die Leistungen des dechant Teams besonders hervor: „Die Firma dechant, das sind Künstler, die eine Betonskulptur erstellt haben.“ Die am Bau abgelieferte Sichtbetonqualität habe laut Jaques die Erwartungen der Bauherrschaft übertroffen. "Hier arbeiten Menschen, die sich mit dem Ergebnis Ihrer Arbeit identifizieren."


Studie: Ansicht vom Berlin-Spandauer-Schiffahrtskanal

Auch Architekt Nils-Holger Haury, der in Vertretung des Entwurfsverfassers Quintus Miller vom bekannten Schweizer Architekturbüro Miller & Maranta Architekten die Rede hielt, stimmte mit ein. Seinen Chef habe man vor Beginn der Baumaßnahme gewarnt, dass er in Deutschland kein vernünftiges Sichtbetonbauwerk erstellt bekommt. Heute sagt er diesen Leuten, dass sie nach Berlin fliegen sollen, wenn sie einmal gelungenen Sichtbeton sehen wollen.
Der anschließende Richtspruch des Oberpoliers Mirko Neukirch von der dechant hoch- und ingenieurbau beendete eine gelungene Richtfestfeier.

Oberpolier Mirko Neukirch vor dem Richtspruch

Tatsächlich hat die Baustellenmannschaft der dechant hoch- und ingenieurbau höchste Präzision gezeigt, als es um die Ausführung der Sichtbetonteile im Gebäudeinneren ging. Herausragend wurde hier ein sehr anspruchsvolles Sichtbetontreppenhaus mit einem allseitigen Sichtbetontreppenlauf hergestellt. Die Fassade wurde als SB4 Bauteil (und somit mit der höchsten Anforderung) geschalt und betoniert und erweckt einen fugenlosen Eindruck.
Hinzu kommt, dass der Keller als eine WU-Konstruktion (wasserundurchlässig) ausgeführt werden musste. Diese steht etwa fünf Meter im Berliner Grundwasser.

Zaungäste beim Richtfest in Berlin

Das neue Geschäftshaus für die Firma Ernst-Basler aus Berlin entsteht in der Nachbarschaft zu namhaften Bauwerken wie dem Museum für Gegenwart und dem Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal mitten im Entwicklungsraum Europacity. Hier werden in den nächsten Jahren vielfältige Wohn-, Misch- und Büroflächen sowie hochwertige Freibereiche entstehen. Neben der eigenen Nutzung durch das Unternehmen Ernst-Basler werden auch Büros sowie Gastronomieflächen vermietet.

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