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In Marktrodach entsteht Firmengebäude in Rekordzeit

Nur sieben Monate nach dem Spatenstich konnte das neue Betriebsgebäude der Friedrich Joerg Gmbh in Marktrodach seiner Bestimmung übergeben werden. Viel Lob gab es im Rahmen der Einweihungsfeier auch für das ausführende Bauunternehmen dechant.

Für die 45 Mitarbeiter des Traditionsunternehmens Friedrich Joerg beginnt mit dem Umzug an die neue Arbeitsstätte eine neue Ära. Lichtdurchflutete Räume sorgen für optimale Arbeitsbedingungen, großzügige Lagerflächen für kurze Wege. Mehr als fünf Millionen Euro hat der Bau der Produktions-, Werk- und Lagerhalle mit Büro- und Sozialräumen in Marktrodach verschlungen. Ohne die Subventionen der Regierung von Oberfranken hätte das auf elektromechanische Komponenten und Baugruppen spezialisierte Unternehmen den Bau nicht stemmen können. Der Dank von Betriebsinhaber Thomas Püls richtete sich daher auch an die Regierung von Oberfranken und deren Abteilungsdirektor Thomas Engel. Dieser verwies in seiner Rede auf die große Bedeutung des Projekts für die heimische Wirtschaft.

Gäste bei der Einweihung: (v. links) Stellv. Landrat Gerhard Wunder, Harald Bock (Bauleiter, Fa. dechant), Stefan Grass (Zeichner, dechant baumanagement gmbh), Thomas Engel (Regierung Oberfranken), Gert Bauer (Leiter Technisches Büro, dechant baumanagement gmbh), Norbert Gräbner (Bürgermeister), Alois Dechant (Seniorchef Fa. dechant), Betriebsinhaber Thomas Püls (Firma Joerg) und Doris Püls.

Raum für 60 Einfamilienhäuser

Engel zeigte sich beeindruckt von der in Rekordzeit erfolgten Bauleistung der Firma dechant: "Es sind gerade die Bauunternehmen, die das Wirtschaftsleben in Oberfranken entscheidend mit prägen und die unserer wirtschaftlichen Entwicklung ein Gesicht geben", so Engel. Die Ausmaße des neuen Gebäudekomplexes im Gewerbegebiet sind mit einer Länge von 115 Meter und einer Breite von 44 Meter beachtlich. Insgesamt wurden 40.000 Kubikmeter Raum umbaut, das entspricht in etwa 60 Einfamilienhäusern. Während der Bauphase musste das dechant-Team einige besondere Hürden meistern. So war es aufgrund einer kreuzenden  Hochspannungsleitung nicht möglich, die Fertigteilbinder mit einem großen Autokran zu montieren. Dieses Problem konnte schließlich per Tandemhub unter Einsatz zweier Kräne gelöst werden.


Ein Teil des neuen Betriebsgebäudes der Firma Joerg in Marktrodach


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