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Viel Lob beim stürmischen Richtfest

In Marktheidenfeld konnte beim Neubau des Feuerwehrstützpunktes mit dem Richtfest der nächste Meilenstein gesetzt werden. Trotz heftiger Wetterkapriolen herrschte beste Laune bei allen Beteiligten. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand.  

Rund 13 Millionen Euro investiert die öffentliche Hand in den neuen Feuerwehrstützpunkt in Marktheidenfeld. Kein Wunder also, dass in diesem Zusammenhang immer wieder das Wort „Jahrhundertprojekt“ fällt. Mit dem Richtfest konnte nun ein weiteres Etappenziel beim Bau des knapp 3.000 Quadratmeter großen Feuerwehrstützpunkts erreicht werden.

Auf dem Dach des Neubaus trotzte dhib-Polier Thomas Wölfel den Sturmböen und vollzog vor rund 200 Gästen routiniert das Zeremoniell. Unter den Gästen befand sich auch Bürgermeisterin Helga Schmidt-Neder, die sich freudestrahlend bei allen beteiligten Firmen für die herausragende Arbeit bedankte. Ihr besonderes Lob galt insbesondere den Planern um Architekt Georg Redelbach und der bauausführenden Firma dechant um Bauleiter Christoph Kolb und eben jenen Thomas Wölfel.

Als guten Ansprechpartner hob anschließend Kommandant Bernhard Nees das Team der Firma dechant hervor. "Wir haben schnelle Fortschritte gesehen", so sein Fazit. Auch Architekt Redelbach dankte den beteiligten Firmen für ihre termingerechte und sorgfältige Arbeit sowie den Einsätzen an nahezu jedem Samstag. Das sei heutzutage längst nicht selbstverständlich. Seit dem Spatenstich am 15. März 2019 seien 2.900 Kubikmeter Beton und 300 Tonnen Stahl verbaut worden. Alle Beteiligten zeigten sich zuversichtlich, dass die neue Feuerwache etwa Mitte 2021 in Betrieb gehen wird.

 

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