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Viel Prominenz bei der Grundsteinlegung in Tübingen

Große Ehre für das Bauunternehmen dechant hoch- und ingenieurbau gmbh (dhib): bereits zum dritten Mal erhielten die Weismainer einen Auftrag  von der Max-Planck-Gesellschaft zur Errichtung eines Instituts. Im aktuellen Fall war es das Institut für Intelligente Systeme in Tübingen. Als Wissenschaftsstandort hat Tübingen eine besondere Bedeutung für die Max-Planck Gesellschaft, wie deren Präsident, Prof. Dr. Martin Stratmann, bei der Grundsteinlegung durchblicken ließ. Nach der Begrüßung durch Dr. Stefan Schaal, Direktor Max-Planck-Institut, richteten gleich mehrere hochkarätige Redner ihre Grußworte an die Gäste. Unter ihnen Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer und Prof., Dr. Bernd Engler, Rektor an der Karls Universität Tübingen. Sogar Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg, nahm an der Veranstaltung teil.

Bild: Entwurfsrendering von Schmitt, Dannien, Hofmann

Die dhib baut bei diesem Auftrag in einem Zeitraum von etwa einem Jahr ein Bauvolumen von rund 7,7 Millionen Euro. Das Bauvorhaben wird hauptsächlich in Stahlbeton in Ortbetonbauweise errichtet. Dabei ist teilweise Sichtbeton zu realisieren. Das offene Gebäude mit großen Deckenstützweiten stellt hohe Ansprüche an die Schalungstechnik. Prof. Dr. Martin Stratmann beendete seine Rede mit den besten Wünschen für die ausführende Firma dhib.

Einen ausführlichen Bericht strahlte das SWR-Fernsehen aus.

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