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Großer Preis des Mittelstandes

Wer zum "Großen Preis des Mittelstands" nominiert wird, zählt zum Netzwerk der Besten, denn nur etwa jedes 1000. Unternehmen in Deutschland erhält überhaupt eine Nominierung. Weitaus weniger Unternehmen schaffen es anschließend auf die Jury-Stufe. Der Firma dechant gelang dies in den vergangenen Jahren ausnahmslos. Dabei konnten wir im Laufe der Jahre unser Rating für die eingereichte Bewerbung sukzessive verbessern. Beim jüngsten Wettbewerb erhielten wir im Rahmen der Gala in Würzburg die begehrte Trophäe der Finalisten (siehe unten).

Bei der Bewertung der Unternehmen orientieren sich die Juroren an folgenden fünf Kriterien:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens

  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen

  3. Modernisierung und Innovation

  4. Engagement in der Region
  5. Service und Kundennähe, Marketing


Als eines von wenigen Unternehmen in Oberfranken konnte die Firma dechant auch im Jahr 2018 die Juryliste erreichen. Bereits in den Vorjahren wurde unser Unternehmen in den genannten Kategorien mit einem ausgezeichneten Rating versehen. Wir sehen dies als Motivation, unsere hohen Qualitätsansprüche weiter voranzutreiben. 

 

Firma dechant als Finalist beim Großen Preis des Mittelstandes 2019 ausgezeichnet

Große Ehre für die Firma dechant. Das Weismainer Bauunternehmen wurde bei der 25. Auflage des „Großen Preis des Mittelstandes“ als Finalist ausgezeichnet. Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung initiierte Wettbewerb gilt deutschlandweit als die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung.

Für die Exklusivität des Wettbewerbs sorgt unter anderem die Tatsache, dass die Teilnahme nur nominierten Unternehmen vorbehalten ist. In Deutschland trifft dies lediglich auf eines von rund tausend Unternehmen zu. Für den diesjährigen Wettbewerb, der unter dem Motto „Nachhaltig wirtschaften“ firmierte, wurden bundesweit 5.400 Unternehmen sowie Banken und Kommunen nominiert. Nur einige wenige wurden mit den begehrten Sieger- und Finalistentrophäen ausgezeichnet. Die Firma dechant erhielt in diesem Jahr Berufungen unter anderem von der Raffeisenbank Oberösterreich Aktiengesellschaft, Zweigniederlassung Süddeutschland, sowie der IMBEMA Consult GmbH.

Zur diesjährigen Preisverleihung fanden sich mehr als 500 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Spitzenpolitiker aus den Wettbewerbsregionen Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Thüringen im Würzburger Maritim-Hotel ein. Im Rahmen ihrer Laudatio würdigten die Vorstände der Oskar-Patzelt-Stiftung, Dr. Helfried Schmidt und Petra Tröger, die Verdienste des deutschen Mittelstands als Fundament und Motor der Wirtschaft. Alle Preisträger würden sich einerseits als Top-Unternehmen als Ganzes auszeichnen, aber auch durch ihre komplexe Rolle in der Gesellschaft hervorstechen.


Kommunikationsmanager Steffen Eidam und Geschäftsführer Peter Dechant (von rechts) mit den Finalisten aus Bayern während der Gala in Würzburg 

Nachhaltig auf allen Ebenen

Im Rahmen der Bewertung fragte die Jury unter anderem nach der Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovationen und Modernisierung, Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe. Die Bewerbung der Firma dechant, so die Wertung der Juroren, habe auf allen Ebenen überzeugen können. Das 25-seitige Dokument, dass unter Federführung von Kommunikationsmanager Steffen Eidam auf den Weg gebracht wurde, belege detailreich das nachhaltige Engagement des Unternehmens auf vielen Ebenen, insbesondere bei der Ausbildung und der Umsetzung komplexer Bauprojekte. Mit diesem Erfolg habe sich die Firma dechant im Netzwerk der Besten etabliert, so das Fazit der Jury.

Geschäftsführer Peter Dechant zeigte sich erfreut über die Auszeichnung. Es sei immer ein freudiger Anlass und Ansporn zugleich, wenn das Engagement des Unternehmens honoriert werde. Gleichzeitig zollte er allen Beteiligten, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, seinen Respekt.

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