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Laderaupe erweitert Leistungsspektrum

Der moderne dechant-Fuhrpark ist um eine Verstärkung reicher. Mit der neuen Laderaupe von Liebherr erhöhen sich die Einsatzmöglichkeiten auf unseren Baustellen. Der Einsatz solches Spezialequipments ist heutzutage keineswegs selbstverständlich.  

Das Besondere vorweg: Der internationale Konzern Liebherr liefert pro Jahr nur etwa fünf Laderaupen nach Deutschland. Eine davon ging nach Weismain an die Firma dechant.

Allein die geringe Anzahl an ausgelieferten Maschinen verdeutlicht, dass der Einsatz derartiger Baumaschinen keineswegs selbstverständlich ist. Vielleicht ein kleiner Luxus, der sich aber durchaus bezahlt machen wird, schließlich stellt die Laderaupe eine der wirtschaftlichsten Lösungen für große Erdbewegungen dar.

Frisch eingetroffen: Die neue Laderaupe im "Huckepack" auf dem Tieflader

Ihre Stärken kommen insbesondere bei schwierigen Gelände- und Wettersituation zum Tragen – also dann, wenn Radlader kapitulieren müssen. Die LR 636 Litronic, so die exakte Bezeichnung der Raupe, verfügt zudem über einen sogenannten Heckaufreißer, mit dessen Hilfe etwa Gesteinsbrocken und Wurzelstöcke beseitigt werden können. Bei aller Power arbeitet die Laderaupe sehr präzise. Demnach ermöglicht eine innovative Lasersteuerung zentimetergenaue Erdarbeiten auf nahezu absteckungsfreiem Terrain.

Viel Power dank filigraner Steuerung

Der dechant-Neuzugang hat ein Einsatzgewicht von 24 Tonnen und verfügt über einen leistungsstarken Motor mit einer Nennleistung von 135 Kilowatt (Abgasstufe IV). Dank des stufenlos arbeitenden hydrostatischen Fahrantriebs wird die Arbeitsgeschwindigkeit automatisch auf die erforderliche Zugkraft abgestimmt. Aus dieser Technik resultiert für die Maschinen neben schnelleren Reaktionszeiten auch eine spürbare Steigerung des Leistungs- und Durchzugsvermögens sowohl im Fahr- als auch im Ladebetrieb. Eine weitere Besonderheit stellt darüber hinaus die Schaufel dar: Sie ist eine eigens auf die Anforderungen der Firma dechant abgestimmte Spezialanfertigung.

Übrigens: Der Vorgänger der LR 636 hat in neun Einsatzjahren mit rund 14.500 Betriebsstunden eine enorme Ausdauer an den Tag gelegt. Da hat die neue Raupe ja noch einiges vor sich.

Die LR 636 kommt bereits bei der Ortsumgehung von Modschiedel zum Einsatz

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